Aktuelles

12.01.2011
# Winterglühen in der Diakoniekirche! #

Diesen Samstag glüht die Kirche. Die Initiative und die Stadtmission veranstalten dieses Jahr das erste Fest in der Diakoniekirche. Es gibt Kaffee & Kuchen, es wird gegrillt. Bringen Sie nicht ganz so lieb gewonnene Geschenke mit und tauschen Sie sie gegen etwas anderes.

mehr (bei Facebook)



01.12.2010
NEUE MITGLIEDER

Wir freuen uns, dass wir weitere Mitglieder für die Initiative gewinnen konnten.

Seit dem 1.8. begleitet uns Jürgen Schwarz, ein angesehener Unternehmensberater. Er engagiert sich unter anderem im Projekt TalTV.

Seit dem 1.9. freuen wir uns über die Mitgliedschaft der Familie Pöschke. Das Restaurant "Pöschkes" befindet sich an der Ecke Wiesen- / Neue Friedrichstraße und bietet Mittwochs bis Freitag viele Leckereien.

Auch dabei seit einigen Wochen ist die Wuppertaler Stadtmission, die in der Diakoniekirche (ehemals Kreuzkirche) ihre Zelte aufgeschlagen hat. Dort werden Montags und Mittwochs von 10:00 bis 15:30 Gespräche, Frühstück, Kaffee und Kuchen und eine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Eine tolle Anlaufstelle im Viertel!

Ganz frisch dazu gestoßen ist Dr. Andre Klussmann. Der Sicherheitsingenieur interessiert sich unter anderem für Wuppertaler Lokalpolitik und ist bestens vertraut im Umgang mit Fördermaßnahmen.

30.11.2010
UPDATE: THEATER IN DER FRIEDRICHSTRASSE muss verschoben werden

### wg. Krankheit in den Januar verschoben. Wir informieren Sie, sobald wir den neuen Termin haben ###

Freitag, 10. Dezember 2010, 19.00 Uhr
Diakoniekirche
Friedrichstr. 1, Wuppertal-Elberfeld

Eintritt: jeder gibt, was er kann.

An verschiedenen Spielorten in der Stadt sahen bereits mehr als 600 Zuschauerinnen und Zuschauer die Geschichte von NORMAN. Die letzte Vorstellung in diesem Jahr findet in der neu eröffneten Diakoniekirche an der Friedrichstraße statt.
Norman ist einer, der anders ist, nicht ‚normal’: Kein einfaches Leben, wenn alle wissen, was abläuft, nur er nicht. Wenn die allein erziehende Mutter schließlich überfordert ist und den Jungen in eine Nervenheilanstalt gibt, wo er viele Jahre verbringt. Erst als die Anstalt geschlossen wird, beginnt für Norman ein neues Leben und er findet sogar eine Frau, die er lieben könnte…
Norman ist ein Überlebenskünstler, ein unerschütterlicher Optimist. Und damit sorgt er für überraschende Sichtweisen, tragikomische Momente - und fast nebenbei für augenzwinkernde Schlaglichter auf andere Exemplare der Gattung Mensch.

18.11.2010
Die IFS ist jetzt auch bei Google Streetview. Einen Blick die Friedrichstraße hinunter gibt es unter:
weiterlesen

19.09.2010
E400 - ein spannendes Wochenende mit jeder Menge Spaß

Das E400-Fest auf dem Willy-Brandt-Platz war ein voller Erfolg. Die Besucher haben sich amüsiert und die Beteiligten hatten viel Spaß. Sehen Sie Bilder, Videos und gucken Sie hinter die Kulissen...

weiterlesen


01.09.2010
Die Intiative Friedrichstraße organisiert 400 Jahre Elberfeld auf dem Willy-Brandt-Platz

Besuchen Sie unser Mittelalterlager und sehen Sie Rittersleute an der Prunktafel. Wärmen Sie sich abends an der historischen Feuerstelle oder bestaunen Sie den Jongleur, der wenn es ihm gefällt sogar mit Feuerfackeln jongliert.

Desweiteren habe wir diverse Barden eingeladen, die uns mit Stücken aus den letzten 400 Jahren unterhalten.

Folgendes Programm hat sich der Zeremonienmeister ausgedacht:

weiterlesen


14.04.2010
TalTV seit 2. April 2010 online

- Webcams und Liveberichte vom Umbau Döppersberg -

Die Initiative Friedrichstraße startet die Liveplattform für Wuppertal: TalTV. Zum Start dokumentieren 3 Livekameras die Umbauarbeiten am Döppersberg. Der Besucher kann dort hautnah die Ereignisse an Wuppertals größtem Verkehrsknoten verfolgen.

Neben den jetzt begonnenen Umbauarbeiten des Hauptbahnhofs Döppersberg, die sicherlich jeden Wuppertaler interessieren dürften, zeigt TalTV auch die aktuelle Verkehrssituation, die in infolge des Umbaus sicherlich noch "interessanter" werden dürfte.

In Kürze folgen 3 neue Kameras, die zusätzliche Blickwinkel ermöglichen. Weiter aufgewertet wird das Portal durch Liveberichte mit Personen vor Ort. Dazu gehören u.a. Bauarbeiter, Anwohner und Betreiber von Geschäften.

Schauen Sie doch mal vorbei: www.taltv.de

(hs)


13.04.2010
DAS IFS BILDERRÄSTEL KOMMT!

In Kürze findet sich auf der Initiativenseite ein BILDERRÄTSEL. Soviel sei vorab verraten: Es gibt attraktive Preise zu gewinnen!

(HS)

10.04.2010
Großer Kamera-Umbau auf dem Dach des Intercityhotels

Nachdem die Kameras schon wieder einige Zeit zuverlässig laufen, hat sich das TalTV-Team am Samstag morgen auf dem Dach des Intercityhotels getroffen, um weitere Optimierungen vorzunehmen und den Grundstein für die Kameras 4-6 zu legen. Einen ausführlichen Bericht mit sehenswerten Eindrücken gibt der Bericht unter http://taltv.de/taltv2.htm

(hs)

01.04.2010
Zwei neue Geschäfte in der Friedrichstraße

Seit Kurzem haben wir zwei neue Geschäfte in der Friedrichstraße. Ein Geschäft mit türkischen Brautmoden in der Friedrichstraße 22 und einen Supermarkt, Friedrichstraße 24. Wir wünschen den Betreibern einen guten Start und freuen und über das erweiterte Angebot in „unserer“ Straße.

Hendrik Stötter

31.03.2010
Unsere Web Kameras sind Dank Hendrik Stötter und Christian Hesse seit geraumer Zeit wieder online. Offenbar hat die Technik den kalten Temperaturen nicht widerstehen können. Aus diesem Grund wird unter Mitwirkung von Jürgen Sasse und weiteren fleißigen Helfern die Übermittlungszentrale im Inneren des InterCity Hotels untergebracht, um die empfindliche Elektronik gegen Witterungseinflüsse zu schützen.
Die Arbeiten werden voraussichtlich am 10.04.2010 erledigt werden können. Dabei wird eine weitere Kamera für den Umbau des Döppersberg installiert.

Uwe Gentsch

28.03.2010
Ein Zufahrtsproblem zur Garage von Herrn Eretge konnte gelöst werden. Da ständig Lieferanten die Zufahrt zu diesen Garagen in der Friedrichschulstraße blockierten, wurde Ende letzten Jahres ein Ortstermin mit dem Ressort Straßen und Verkehr und der zuständigen Polizei vereinbart, um während der Geschäftszeiten für die Lieferanten eine Parkregelung zu finden. Bereits im Februar wurden von der Stadt entsprechende Schilder aufgestellt so dass jetzt einerseits der Verkehr wieder flüssig durch die Friedrichschulstraße läuft und auch die Zufahrt zu den Garagen gewährleistet ist. Wir bedanken uns bei der Stadt und Polizei für die gute Kooperation und die rasche Umsetzung.

Uwe Gentsch

16.03.2010
Neue Anschrift der Initiative Friedrichstraße e. V.

Seit Anfang Februar hat die Initiative Friedrichstraße e. V. eine neue Anschrift:

Friedrichstraße 22 in 42105 Wuppertal

Wir haben hier einen Briefkasten im Hauseingang installiert, der deutlich mit dem Logo der Initiative gekennzeichnet ist und auch von außen erreichbar ist. Die Adresse wurde bereits zusammen mit den in der Jahreshauptversammlung vom November 2009 beschlossenen personellen Änderungen im Vorstand im Vereinsregister beim Amtsgericht Wuppertal entsprechend aktualisiert.

Uwe Gentsch

08.03.2010
Live Kameras sind zurzeit offline

Unsere Kameras liefern zurzeit leider keine Live Bilder. Erste Tests ergaben, dass einer der beteiligten Router ausgefallen ist. Da die Temperaturen einen Besuch auf dem Hoteldach noch nicht zulassen und die Ursache der Störung noch nicht klar ist, wird der Camserver vorläufig noch einige Tage die letzten Bilder liefern, die er von den Kameras bekam.

Wir werden uns bemühen den Fehler baldmöglichst zu beheben.

Uwe Gentsch


20.02.2010
Die Cams sind wieder online!

ein ausführlicher Bericht mit Bildern und Videos vom Dach des Intercityhotels

weiterlesen

18.02.2010
Baustelle in der (Neuen) Friedrichstraße

Zur zeit ist ein kleiner Teil der Friedrich- / Neuen Friedrichstraße gesperrt. Hintergrund sind die Arbeiten am Anschluss der Kreuzkirche ans Kanalnetz. Dadurch herrscht neben der eigentlichen Baustelle in der Friedrichstraße 1-5 und Neue Friedrichstraße 1-3 nun absolutes Halteverbot, was die generell angespannte Parksituation nicht erleichtert.

weiterlesen

Hendrik Stötter


20.01.2010
Ausfall der Web-Cams am Döppersberg

Wie viele Besucher sicherlich gemerkt haben, haben die Kameras einige Wochen keine Bilder geliefert. Ursache waren allerdings nicht die Kameras selbst, sondern die Datenleitung, welche die Bilder überträgt. Nach vielen Versuchen, die schließlich in einem Einsatz eines Telekomtechnikers endeten, können wir heute einen Teilerfolg vermelden: Die Kamera Morianstraße ist wieder online!

Wir sind uns sicher, dass die beiden weiteren Kameras in Kürze wieder ihren Betrieb aufnehmen können. Sobald wir wieder komplett auf Sendung sind, melden wir uns wieder.

Hendrik Stötter

05.10.2009
10 Wochen hat die Telecom gebraucht, um uns die Zugangsdaten für das Internet zu schicken, damit wir mit unseren Kameras senden können.
Nur unserem Mitglied Natali Meyland (Leiterin vom T Punkt in den City- Arkaden) haben wir es zu verdanken, das wir schon vorher senden konnten.
So können wir uns jetzt darauf konzentrieren, zwei weitere Kameras für den Umbau Döppersberg zu montieren.
Sie werden direkt auf den ersten Bauabschnitt ausgerichtet, damit unsere Zuschauer nichts verpassen.
Des Weiteren werden wir uns bemühen, einige Interviews von der Stadtverwaltung und den betroffenen Händlern zu bekommen.
Udo Peters von“ ach nee TV „ wird mit einem Kamerateam bereitstehen  und Dr. Ralf Werner, der schon in einigen TV-Sendungen mitgewirkt hat, führt die Interviews durch.
Dies wird zu sehen sein auf Umbau Döppersberg.

Eine Neuerung wird es auch auf unserer Serviceseite geben. Unser Rechtsanwalt Frank Adolphs und unser Sachverständigenbüro Spange werden dort nützliche Tipps für den Alltag geben.
Wie verhalte ich mich richtig nach einem Verkehrsunfall, bei einem Gebrauchtwagenkauf oder bei einem abgelaufenen KFZ- Leasingvertrag, Tipps  für Mieter und Vermieter und vieles mehr. Wer dann immer noch nicht zu Recht kommt, kann die beiden auch direkt kontaktieren. Auch wird es Tipps um das Versicherungswesen geben aber die Gespräche stehen noch aus.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch die gute Zusammenarbeit der IFS mit der IG Nächstebreck.
Was der Eine nicht hat, hat der Andere und was der Eine nicht weiß, weiß der  Andere.
Nach diesem Motto hilft man sich gegenseitig und stellt dabei fest, das Eine  ist die Friedrichstraße und das Andere ist Nächstebreck, aber letztlich sind wir alle Wuppertaler,und die sollten zusammen halten.
J.Sasse

01.09.2009
Zur Zeit keine Bilder von den Kameras!
Man könnte jetzt schreiben, es liegt ein technisches Problem vor und wir versuchen so schnell wie möglich die Ursache zu finden und zu beheben.
Nein, wollen wir bei der Wahrheit bleiben.
Die Telekom hat es nach 8 Wochen noch nicht fertig gebracht, uns die Zugangsdaten zu schicken obwohl laut Auskunft sie schon mehrfach abgeschickt wurden???
Da die Telecom die einzige Gesellschaft ist, die eine entsprechende Leitung anbietet, werden wir wohl auf ein Wunder hoffen müssen.
J. Sasse

26.06.2009
Livecam Döppersberg startet zum langen Tisch

Rechtzeitig zum langen Tisch 2009 haben wir es geschafft: 3 Livecams übertragen vom Intercityhotel Livebilder vom Döppersberg. Besuchen Sie uns morgen am langen Tisch oder verfolgen Sie das Spektakel über eine der 3 Kameras. Wir berichten künftig an dieser Stelle über den Umbau des Döppersberg.

Neben interessanten Live-Bildern erwarten Sie Hintergundinformationen und Termine zum Bauablauf. Wir freuen uns auf Sie.

Hendrik Stötter
Initiative Friedrichstraße




23.04.2009
Es ist längst nicht mehr selbstverständlich, das Handwerker pünktlich sind, ihre Arbeit gewissenhaft verrichten und ihren Arbeitsplatz sauber verlassen.
Einer von ihnen, von der alten Gilde ist Ingo Walter.
Vom Beruf Raumausstatter übernimmt er alle Maler und Umbauarbeiten, die in einem Haus anfallen. Ingo Walter ist seit dem ersten April unser neustes Mitglied

Am 27. Juni ist nach 5 Jahren wieder ein langer Tisch, dann feiert Wuppertal ihren 80- ten Geburtstag und die Initiative Friedrichstrasse ist mit dabei.
Zwischen Wesendonk und Bembergstraße ( ca. 90Meter ) wird die Bundesallee zur Friedrichmeile. Bis jetzt geplant sind, großer Grillstand, großer Bierwagen, dazwischen ein paar Tische und Bänke zum verweilen, einen 16 Meter Sattelzug für unser Bühnenprogramm auf der 4 Bänds spielen, einen Oldtimerbus von der LVM, Kinderschminken, einen Stand mit selbstgemachten Schmuck, einen Goumet-Stand und die SAG kommt mit ihrer großen Hubarbeitsbühne, damit die Leute sich das Fest von oben ansehen können.

Der Bürgerverein Vohwinkeler Bahnhof  veranstaltet am 6. und 7. Juni ein Bahnhofsfest.
Da dies ihr erstes Projekt ist, bat man die IFS um Hilfe bei der Planung und Organisation.
An dieser Stelle möchte ich einmal Sagen, das es immer wieder schön ist, mit der Stadtverwaltung (Ordnungsamt, Verkehrslenkung, Straßenbaubetriebshof, ESW und AWG zusammen zu arbeiten. Dank ihrer Unterstützung bleiben die Kosten für das Fest im Rahmen.
Es ist nicht selbstverständlich, dass sie helfen, aber gerade dieser Umstand macht mich Stolz, ein Wuppertaler zu sein.

Unter Volldampf laufen die Vorbereitungen für den Umbau Döppersberg.
Wie schon erwähnt, werden wir den Umbau über die gesamte Zeit mit 5 Kameras begleiten wovon wenigstens eine ein Livebild zeigen wird. (vielleicht auch zwei )
Beim Abriss Hertie kamen wir auf eine Klickrate von 5000 pro Tag und haben Wuppertal weltweit bekannt gemacht. Mit dem Döppersberg wollen wir das noch übertreffen.

Warum nenne ich heute so viele Namen?
Ob es Mitglieder der IFS sind oder Mitarbeiter der Stadtverwaltung, ESW, AWG und SAG sind, sie alle versuchen mit mir, Wuppertal nach vorne zu bringen und wenn sich das herum spricht, gesellen sich vielleicht noch weitere dazu.
Jedenfalls gebührt Ihnen unser aufrichtigen Dank für Ihre Leistungen und ihr Engagement.
Jürgen Sasse
1. Vorsitzender der IFS  

30.01.2009
Die erste gemeinsame Aktion der IG,s aus Wuppertal läuft auch.
Die IG Barmen, IG 1, IG Friedrich Ebert Str. und die IFS haben sich bei der Reparatur und Pflege der Fahnen zusammengeschlossen und somit die hälfte der Kosten gespart.
Natürlich hat jede IG ihre eigenen Interessen zu wahren, aber es gibt immer Momente, wo es ratsam ist, sich zu vernetzen und gemeinsam zu agieren.
Die IFS wird weiter daran arbeiten.
Einige Male hat die IFS in der Vergangenheit die IG Nächstebreck mit Rat und Tat erfolgreich unterstützt, was diese zum Anlass genommen haben, bei der IFS Mitglied zu werden.
Seit dem 1.12.08 ist die IG Nächstebreck Mitglied bei uns und geniest somit auch die Vorteile und Vergünstigungen der IFS.
In den nächsten Tagen werden sie gesonderte Ausweise bekommen, die sie als Mitglied legimitieren.
Ich kann nur sagen, dass die IG Nächstebreck ein toller Verein mit netten Mitgliedern ist und ich mich in ihren Reihen wohl fühle.

30.10.2008
Friedrichstraße  – wo das Einkaufen in Wuppertal exquisit geblieben ist ...

In großen Städten ist die Schließung selbständiger Geschäfte seit Jahrzehnten an der Tagesordnung, und dieser Prozess ist oft derart abgeschlossen, dass man darüber nicht mehr nachdenkt oder gar spricht. Aber es gibt Viertel, auch in Wuppertal, die sich weiterhin durch ein dichtes Auftreten von Einzelhändlern und damit durch eine hohe Qualität des Einkaufens auszeichnen. Die Friedrichstraße in Elberfeld geht dabei mit gutem Beispiel voran, denn sie hat sich bewahrt, was andere Bezirke längst verloren haben: Geschäfte, in denen ausgezeichnete Angebote und erstklassige Beratung den Alltag bestimmen.

Exquisit ja, aber nicht exklusiv, im Gegenteil, denn in dieser Einkaufsidylle, in der Sprichworte beinahe wahr werden, z. B. das von dem Kunden und dem König, ist jeder willkommen, dessen Anliegen sich erfüllen lassen, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, eine Reparatur, ein Päckchen Streichhölzer oder eine einzelne Rose. Jeder wird freundlich empfangen, und man sich nimmt Zeit für spezifische Belange.

Auf der Suche nach dem besonderen Charme dieser Gegend ist man durchaus überrascht, in der eigenen Stadt einen solchen Ort zu finden. Schön ist schon die Annäherung, zwischen den Marktständen, dann am Neptunbrunnen vorüber und am Rathaus entlang, das in seiner historistischen Architektur ein Stück weit die Atmosphäre der Straße beeinflusst.

Auch geschichtlich ist die Friedrichstraße ein wichtiges Geschäftszentrum, wie ein Blick zurück erweist, nicht nur unmittelbar ausgehend vom Marktplatz, seit jeher Drehscheibe von Handel und Wandel, sondern darüber hinaus im 19. Jahrhundert die beiden Hauptbahnhöfe Elberfelds verbindend und zu Beginn des 20. Jahrhunderts direkt an der politischen Achse des ab 1895 neu erbauten Rathauses gelegen, mit Straßenbahn und Laden an Laden. Kein Wunder, dass dort damals gut einkaufen war, aber ein mittleres Wunder doch, dass es heute noch so ist!

Der erste Eindruck, und wir schauen zunächst auf den unteren Teil der Friedrichstraße, ist der einer lebhaften, einer getriebigen Straße, in der aber das Vorübergehen mit dem Stehenbleiben sich die Waage hält und man überall gemütliche Schlenderer und Grüppchen im Gespräch beobachten kann. Stures Eilen mit dem typischen Ausdruck des ungemein Wichtig- und Beschäftigtseins scheint auf etliche Zehntmeter gebannt. Stark frequentiert sei die Straße auf jeden Fall, sagen die Geschäftsleute.

Der Boden, über den man spaziert, ist teilweise mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, das niemand wollte, weil es mit der Ausweisung der Straße als Fußgängerzone verbunden war und ist, das aber alle bezahlen mussten. Wären denn nun Durchfahrt und Parken zu Geschäftszeiten erlaubt, hätte der gesamte Bereich, auch das sagen die Ladeninhaber, noch mehr Publikum. Dennoch macht die Pflasterung, die übergeht in die Hinterhöfe der Rathausgalerie und auf den Karlsplatz, einen stimmungsvollen Korridor für viele interessante Anrainer. Und schließlich war die Friedrichstraße eine der ersten Straßen, die in Elberfeld überhaupt gepflastert waren.

Und dann betritt man das eine oder andere Geschäft und erkundigt sich danach, was diese Straße zu einer außergewöhnlichen macht in Wuppertal. Das hat was zu tun damit, dass hier jeder hinter seiner eigenen Theke steht, sagt der Weinhändler, und das seit Generationen. Und über Generationen hinweg, sagt der Goldschmied, kommen auch die Kunden.

Tradition spielt also eine Rolle, und tatsächlich haben die meisten Geschäfte ihre Theke und das kompetente Personal dahinter behalten, was bedeutet, dass der Kunde bedient wird, ob es um geringe oder große Aufträge geht, um Vorschläge, Anproben, Entwürfe, Verkostungen, Preisanfragen oder komplexere Unternehmungen. Und ebenfalls tatsächlich: Wer einmal in der Friedrichstraße war, kommt immer wieder und gibt die Empfehlung guter Einkäufe gern weiter.
Das Ambiente, das die Kunden in jedem Geschäft umfängt, ist immer ansprechend, und, sofern man es zusammenfassen kann, oft durch den Grundsatz geadelt, dass weniger mehr ist. Die Präsentation ist zweckdienlich und von klugen ästhetischen Konzepten durchzogen: hier die deckenhohen Regale mit den glänzenden Flaschen, die eine Fülle geschmacklicher Abenteuer verheißen, dort die feinen Arrangements ausgesuchter Pflanzen statt einer Blumenflut in Plastikkübeln und -hüllen.
Oder die Betonung der guten Handwerkskunst durch wirkungsvoll inszenierte Apparate und Instrumente.
Oder die Gerüche von Leder oder Tabak, die durch gedämpfte Beleuchtung an Intensität gewinnen. Oder eine gediegene, überwiegend in altem Holz gehaltene Ausstattung, die ausgesuchte Modemarken mit dem Klima englischer Landhäuser umgibt. Wechselnde Szenarien mit typischen Attributen von Ventilatoren bis Landrovern vermitteln eine Erlebnisbreite, die sich deutlich vom üblichen Einkauf unterscheidet.
Und manchmal nimmt die Dekoration der Schaufenster – an der Politik vorbei oder auch nicht – auch schon mal Steine des Anstoßes auf, etwa als provokante Weiterführung von Jahresbaustellen der Straße im Ladeninneren, recht anschaulich mit Sandhaufen und bunten Baggern.
Hinter bzw. in diesem Rundum-Engagement der Händler steckt ihre Überzeugung, etwas Wertvolles anzubieten, das mehr als Ware oder Dienstleistung ist, eher ein Stück Lebensfreude, das auf Wünsche nach Schönheit und Genuss antwortet. Und da diese natürlich immer unterschiedlich ausfallen, ist die Individualität in der Friedrichstraße konsequentes Prinzip.
Das betrifft zum einen die Produkte, denn jedes hat seine eigene Geschichte in der Entstehung und Fertigung als auch in seiner Bedeutsamkeit für den Menschen. Mit dieser aus Kenntnis resultierenden Achtung wird hier gehandelt – und zum anderen und vor allem wird jeder Kunde mit seinen persönlichen Bedürfnissen respektiert. Deshalb sind die meisten entspannt bei der Sache, wählen mit Muße und profitieren von dem profunden Wissen, das in lockeren Plaudereien vermittelt wird.
Vergleichbares gilt, wenn auch in anderer Kulisse, für den oberen Teil der Straße jenseits, das heißt nördlich der Karlstraße, wo man auf ein einerseits quirliges, andererseits ruhiges Viertel stößt, das sich architektonisch vom unteren Teil unterscheidet.
Während dort Neubauten überwiegen, finden sich hier Häuser der Gründerzeit und der Jahrhundertwende, dazwischen kleinere mit Schiefer verkleidete Fachwerkbauten, die noch weiter in die Geschichte der Stadt zurückverweisen. Etliche Anwesen sind im Familienbesitz geblieben, und ihre Bewohner haben bis vor kurzem traditionelle Handwerke und Gewerbe ausgeübt.
Der historische Querschnitt, der sich so entrollt und dessen Spuren sich im Stein- und Holzschmuck an Treppen, Türen und Fassaden ablesen lässt, ist mit der Zeit organisch zu einer lebendigen Einheit gewachsen. Dazu gehört auch die einstige Kreuz-, jetzt Diakoniekirche, die wie der Zielpunkt wirkt, auf den hin die Straße mündet. Der von Bäumen umstandene Turm und das Portal verleihen der Szene einen besonderen Reiz, und wenn man sich bergab zurück wendet, könnte man sich – fast – nach Paris versetzt fühlen, nicht in das touristische der Boulevards, sondern das intime der pittoresken Nebenstraßen.
In Haus- und Ladeneingängen stehen die Leute, Grüße und Scherze fliegen zwischen Passanten hin und her. Man hat unweigerlich den Eindruck, dass die Menschen hier enger zusammengehören, wahrscheinlich, weil sie in der Straße nicht nur arbeiten, sondern auch ein Zuhause gefunden haben. In diesem Sinne reagieren einige dann auch auf die Fragen, was an der Straße gefalle und ob man gern dort sei: „Das kann man schlecht beantworten, das ist unser Leben, unser ganzes Leben hier.“
Schauen wir doch mal hinein in den einen oder andere Laden, zum Beispiel gleich hier einige Stufen hoch in den Kiosk: Hinter einer schmalen Tür und selbstverständlich hinter einer Theke residiert eine Dame, deren Urgroßvater ebendort eine Maßschuhanfertigung betrieb, an die – per Fotos und Erzählungen – die Urenkelin gern erinnert. Ihr eigenes Geschäft ist so etwas wie ein internes Zentrum der oberen Friedrichstraße, denn hier wird nicht nur alltäglich Wichtiges wie Süßigkeiten, Zeitungen und Tabak angeboten, sondern auch mit Rat zugehört und mit Tat geholfen.
Das sei einer der liebenswerten Züge der Straße, sagt der Inhaber des Reisebüros, der die Ferne verkauft und die Nähe schätzt, dass es viele Persönlichkeiten gebe, Menschen, die durch ihre Jahrzehnte lange Existenz an diesem Ort geprägt sind und die ihrerseits das Viertel geprägt haben.
Da ist die Geschichte des Metzgers, auch er im alteingesessenen Betrieb groß geworden, als es noch drei der Zunft in der Straße gab, die zwar nicht reich wurden, aber doch ihr Auskommen hatten. Das gleiche ließe sich für die Bäcker des Viertels feststellen und für viele weitere noch, die einer nach dem anderen schließen mussten, weil sich das Kaufverhalten änderte und Supermärkte die Kunden abfingen, die nicht mehr den Bedarf für jeden Tag beim Einzelhändler nebenan besorgten, sondern Großeinkäufe für die Woche tätigten.
Die Spuren dieses umgreifenden Strukturwandels sind an den Leerständen deutlich sichtbar, dennoch sind viele Unternehmer geblieben, und neue sind dazu gekommen. Das nämlich sei auch eine der schönen Seiten, heißt es weiter im Reisebüro, dass die multikulturelle Gemeinschaft in der Straße funktioniere: ein Grund mehr, sich wohl zu fühlen.
Während einige Geschäfte seit vielen Generationen ihre Waren präsentieren und dabei schon legendären Charakter gewonnen haben – man denke allein an das seit Mitte des 19. Jahrhunderts (!) bestehende Eiscafé, das man unbedingt und immer wieder ausprobieren sollte – setzen andere auf zunehmende Spezialisierung, werben mit außerordentlichen Sortimenten und großer Fachkompetenz um ihren auch überregionalen Kundenstamm im Bergischen und sogar Rheinischen.
Ein weiteres Segment der oberen Friedrichstraße sind die Dienstleitungsanbieter, die, ob Reinigung oder Friseur, Vertrauenspartner in Sachen Service sind und die, immer nur um die Ecke gelegen, das Wohnen in dieser Straße angenehm mitgestalten. Und was diesen Aspekt angeht, so entdeckt man so manche großzügige Etage und so manche wunderschön bepflanzte Hinterhöfe, die unwillkürlich mediterrane Stimmung aufkommen lassen.
Einige Gesprächspartner äußern sich optimistisch, andere eher kritisch, formulieren vorsichtig ihre Schwierigkeiten, teilweise durchaus konkreter Art wie die auch hier alles andere als kundenfreundliche Parksituation. Überhaupt sind sich alle Anlieger einig, was die viel günstigere Verkehrsregelung zuvor anging: die einst vollständig durchfahrbare Straße war eine pulsierende Schiene vom Markt her, bei der es keine Unterscheidung zwischen oberem und unterem Teil gab.
Genau an diesem Punkt, an dem schwindenden Zusammenhalt, hat vor einigen Jahren die Initiative Friedrichstraße als lockerer Verband von Geschäftsleuten ihren Einsatz begonnen und dies offenbar mit Erfolg, denn in allen Unterhaltungen, ganz gleich mit wem und wo, wird ihr Engagement lobend erwähnt. Das reicht von der bemerkenswerten Sauberkeit der Straße, die täglich durch einen eigens organisierten Straßenreinigungsdienst gewährleistet wird, bis hin zur Verbesserung der Kommunikation untereinander.
Informationen liefert der Homepage aber der bessere und in jeglicher Hinsicht sinnlichere Weg ist, hinzugehen und sich umzusehen in dieser Einkaufsstraße, in der sich Tradition, Qualität und Leistung mit Invidualität, Aufgeschlossenheit und Raffinesse zu einer gelungenen Mischung verbinden.

22.08.2008
Auf der Internetseite der Stadt Wuppertal steht geschrieben:
„ Die Stadtverwaltung ist für den Bürger da“, und auch für die Politiker sollte das gelten.
Tatsache ist, es kommen immer mehr Stimmen aus der Politik und Wirtschaft, die behaupten, ihr werdet von beiden nur verarscht.
Gemeint damit ist die Abschaffung des Status Fußgängerzone im unteren Teil der Friedrichstraße.
Seit vier Jahren kämpft die Initiative Friedrichstrasse ( IFS ) für diese Abschaffung, hat Geld und viel Arbeit darin investiert, und muss dann feststellen, man wird nur verarscht.
In einem Brief an die Bezirksregierung habe ich um Aufklärung  gebeten, (was die Stadtverwaltung nicht machen wollte)  worauf sich die Förderung damals bezog.
Auf den Status Fußgängerzone, auf die Bebauung oder auf die Verkehrsberuhigung.  
Als Antwort bekam ich, das die Anfrage nur dann bearbeitet und beantwortet wird, wenn sie von der Stadt Wuppertal kommt, was sie nicht macht.
Dreimal habe ich in der Vergangenheit an den OB geschrieben und ihn um Hilfe gebeten.
Jedesmal ging die Anfrage in die Stadtverwaltung, (wo gemauert wurde) und es kam immer wieder folgende Antwort: „ Es liegt nicht im öffentlichen Interesse“.
Der Einzelhandelsverband, die IHK, die IG 1, die Einzelhändler und die Hausbesitzer der Friedrichstraße, (Rathausgalerie, Friedrichsarkaden und mehr) alle wollen die Öffnung, aber es liegt nicht im öffentlichen Interesse???
Selbst die IG Nächstebreck und IG Vohwinkel stehen solidarisch an der Seite der IF Friedrichstrasse.
Nach meinem Wissensstand ist nur einer öffentlich und der ist Stadtverordneter bei der SPD
und alle anderen kriechen ihm zu Kreuze.
Alle wundern sich, dass immer mehr Firmen unzufrieden sind und Wuppertal den Rücken zu kehren, aber keiner unternimmt etwas gegen die Parteiendiktatur in unserem Tal.


09.04.2008
Die Wuppertal - Achse ist ein Verein, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Talachse im Maßstab 1: 87 nachzubauen und das zur Zeit der 30ger Jahre.
Als ich am Anfang des Jahres zu Gast bei ihnen war, schaute ich in traurige Gesichter.
Der Verein stand vor dem Aus.
Nun gut, der Verein ist Mitglied bei der IF und für mich war klar, dass die Initiative hilft.
Nach einigen anstrengenden Wochen voller Termine und Arbeit hat es sich gelohnt.
Die Wuppertal- Achse ist umgezogen in das alte Elba- Gebäude in der Moritzstraße und wieder im Aufwind, wobei die Initiative Friedrichstrasse maßgeblich dazu beigetragen hat.
Die WfW ( Wählergemeinschaft für Wuppertal) ist auf die Idee gekommen, die Elberfelder Innenstadt mit Parkscheinautomaten zu zupflastern.
Auch der untere Teil der Friedrichstraße wäre davon betroffen.
In einem Telefongespräch mit dem Vorsitzenden der WFW hat sich die Initiative Friedrichstrasse strickt gegen diese Idee ausgesprochen, allein schon, das man es nicht für nötig gehalten hat, einmal mit den Einzelhändler zu sprechen um deren Meinung einzuholen.
Man redet immer vom mündigem Bürger, also sollte man ihn auch so behandeln.  
Ach ja, ein Wort noch zum NRW- Tag.
Die Initiative Friedrichstrasse wollte dem Fest zwei Evans sponsern und wollte im gleichen Zug einen Grillstand aufbauen. „ Ja, die Evans nehmen wir gerne entgegen aber für die Gastronomie sind andere zuständig“, so das Stadtmarketing, „ und dafür müssen sie Standgeld zahlen“!  ???
Andere?  
Recherchen ergaben, andere bedeutet Schwelmer Brauerei und Herr Wilkes (Orion GmbH)
Aber halt, veranstaltet die Orion GmbH nicht für die IG 1 den Weihnachtsmarkt, und ist die IG 1 nicht Gesellschafter beim Stadtmarketing?
Wenn man jetzt scherzhaft darüber nachdenkt, so kommt man zu dem Schluss, es gibt auf dem ganzen Fest nur Schwelmer Bier, Herr Wilkes verkauft die anderen Stände zu Höchstpreisen und die IG 1 holen wieder ihre Holländer  ( ach nein, die Weihnachtsbeleuchtung macht ja jetzt ein Remscheider, der holt die Polen nach Wuppertal ).
Wichtig ist ja nur, dass unser Geld aus Wuppertal verschwindet, was sollen wir auch damit.
Arbeitsplätze brauchen wir nicht, wir haben ja die 1€ Jobs, die richten schon die Statistik.
Aber zurück zum NRW Tag.
Was hat das jetzt mit Wuppertal zu tun?
Ach ja, der findet ja in Wuppertal statt und Vohwinkel, die gerne mitgemacht hätten, dient dem ganzen als  Parkplatz.
Die Vohwinkler könnten noch den ehrenamtlichen Parkplatzwächter spielen, die werden noch gesucht.
Geld dafür gibt es nicht, das stopfen sich andere in die Tasche.
Fest steht, die Initiative Friedrichstrasse als IG und Bürgerverein distanziert sich vom NRW Tag und ich bin überzeugt, viele andere denken wie ich.
J. Sasse
1. Vorsitzender der IF Friedrichstrasse e.V.


14.01.2008
Die Zahl des Tages am 24. Dezember 2007 war 80.
Nein, meine Mutter war nicht 80 Jahre alt geworden.
Wir haben es geschafft, dass 80 Kinder ein etwas schöneres Weihnachten feiern konnten.
Es gibt in Wuppertal leider immer noch viele Familien, die nicht wissen, was sie am 20. essen sollen, weil der Kühlschrank leer, und keinen Cent in der Tasche ist.
Viele sind selber schuld an der Misere, werdet ihr denken.
Ja, das mag stimmen, aber die Kinder können am wenigsten dazu und für sie war unsere Weihnachtsbaumaktion gedacht, obwohl es am Anfang gar nicht so gut darum stand.
Nach einem Gespräch mit Michael Drecker von der ESW, der sofern kein Winterdienst ansteht, mir seine Fahrzeug- Flotte in Aussicht stellte, bekam ich langsam Mut, das Projekt zu starten.
Auf einem Aushang am schwarzen Brett der ESW  hin, meldete sich zu diesem Zeitpunkt wenigstens ein Fahrer.
Das war der Stand vom 1. Dezember.
Also fing ich an, Privat-und Geschäftsleute mit größeren Fahrzeugen für das Projekt zu begeistern.
Nach und nach kamen sie dann zusammen, Frau Landsiedel, Werner Rüb, Klaus Brass. Ditmar Eretge und die Firma Aul stellten je ein Fahrzeug zu Verfügung die von Bodo Schaffrath und Willi Martini gefahren wurde.
Ich selber besorgte mir einen Autotransporter, den mir die Firma Petig kostenlos zu Verfügung  stellte.
Die Helfer waren auch schnell gefunden. Peter Schürhoff, Christian Hesse, Olaf Imhoffen, Dr. Slawig, Dr. Steffan Kühn, Sascha und Roswitha Sasse, alle sagten spontan zu. Die Bezirksbeamten der Wuppertaler Polizei besorgten mir die Standorte der Weihnachtsbaumverkäufer.
Nicht zuletzt unterstützten uns Orthmann- Weine, Studio Liesenfeld, GBR Wuppertal Friedrichsarkaden, Fa. Sökeland, OBI Wuppertal und die Unternehmensgruppe Marco Gröteke mit einer Spende.
Der Stand am 20. Dezember war, 6 Fahrzeuge, 6 Fahrer und 7 Helfer.
Dann kam am 21. Dezember der erlösende Anruf von Herrn Drecker: „Es ist kein Winterdienst zu erwarten, wir kommen mit 10 Mann und 4 Besenbomber ( Pritschenwagen ).“
Auf Grund der guten Zusammenarbeit mit Radio Wuppertal, der WZ, der Wpt Rundschau und dem WDR 2 hatten sich bis da hin viele Leute gemeldet, die sich keinen Weihnachtsbaum leisten konnten.
Nun konnte das Projekt starten.
Man muss nehmen, was vorhanden ist und so fuhr ich am 22. Dezember mit dem Autotransporter und dem Gefühl, das falsche Auto zu haben zum Pflanzenhof Nissen, um die ersten Bäume zu holen.
Freundlich wurde ich von den Mitarbeitern ( eine tolle Truppe ) empfangen, die mir dann zeigten, wie viele Bäume auf einem Autotransporter passten.
Über 50 Bäume packten sie auf das Auto, die Herr Nissen für diese Aktion gespendet hatte.
Dann kam der 24. Dezember.
Nach und nach kamen die Fahrzeuge und die Helfer auf dem Karlsplatz.
„War das ein Bild“. 10 Autos, 22 Helfer für Wuppertal, das auch die Leute schöne Weihnachten feiern können, die es sich sonst nicht hätten leisten können.
Auf Grund der vielen Autos verlief die Verteilung reibungslos, so das wir die Aktion um 14 Uhr abschließen konnten.
Sie fragen sich, warum ich das geschrieben habe und die Namen noch einmal erwähne?
Alle hier Aufgeführten gehört meinen aufrichtigen Dank. Sie alle haben dafür gesorgt, dass es in Wuppertal ein Stückchen besser wird und dass die Weihnachtsfreude für die Kinder etwas größer wurde.
Danke!
Jürgen Sasse
1. Vorsitzender der Initiative Friedrichstrasse e.V.

10.12.2007
Weihnachtsbäume für Bedürftige

Die Initiative Friedrichstraße und Freunde verschenken am 24.12.2007 Weihnachtsbäume an bedürftige Familien.
Der Gedanke, dass Kinder Weihnachten ohne Weihnachtsbaum feiern müssten, motivierte Jürgen Sasse, Vorsitzender der Initiative Friedrichstraße, das Projekt auf die Beine zu stellen.
Die Freunde waren schnell gefunden.
Dr. Slawig, Dr. Kühn, die Bezirksbeamten der Polizei Wuppertal, die ESW, Fa. Auel, Fa. Petig, Fa. Eretge, GBR Friedrichsarkaden, Studio Liesenfeld, Schürhoff- Elektronik, Thomas Landsiedel, Werner Rüb, Klaus Brass, Delphinreisen, Michael Meier, Klaus Arndt, Ortmann- Weine, CNS Hesse, Fa. Sökeland, Marco Gröteke, Willi Martini, Pflanzenhof Nissen, Gartenbaumschule Jäger, Bodo Schaffrath, sie alle unterstützen das Projekt.
Bedürftige Familien wenden sich telefonisch an die Tel.-Nr. 0202/ 4597403
Montag – Freitag von  9-13 Uhr.
Anmeldeschluss ist der 21.12.2007 13:00 Uhr.
Ab 24.12. 11:00 Uhr werden die gespendeten Weihnachtsbäume eingesammelt und
ab 12:00 Uhr an besagte Familien durch die Initiative und Freunde bis 16:00 Uhr ausgeliefert.
Jürgen Sasse: „Ich hoffe, dass es am 24. nicht schneit, denn dann fallen einige Fahrzeuge durch Winterdienst aus, und dann wird es eng.
Es wäre sehr hilfreich, wenn sich noch einige tatkräftige Helfer mit und ohne Fahrzeug melden würden.

J. Sasse
03.09.2007
„ Elberfelder Innenstadt heißt Friedrichstraße“, doch davon gleich mehr.

Erst einmal möchte ich vier neue Mitglieder begrüßen.
Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen Bernd Liesenfeld aus der Rödigerstr.22 und Alex Kremser aus der Westkotterstr .vorzustellen.
Bernd Liesenfeld betreibt, wie ich, einen TV- und Sat- Einzelhandel und Alex Kremser nennt einen Groß und Einzelhandel für Sattelitenempfang und Computer sein Eigen.
Zusammen mit unserem Mitglied Peter Schürhoff, aus dem Kleinen Wert 37 hat sich ein Kleeblatt gebildet, was in Sachen Fernsehen, Sat-  Kabelempfang und Service keine Wünsche offen lässt.
Jeden Wunsch zu erfüllen, ist auch das Motto von Markus Nast aus der Frohweinstraße 9.
Als Maler und Lackierer- Meister stellt er sein Können und Service jeden Tag unter Beweis.
Drazena Fehric ist die Hausbesitzerin von Friedrichstraße 6 und ist unser vierter Neuzugang.
Das Haus wird zurzeit von innen saniert und wir dürfen gespannt sein, wenn die Außenfassade an die Reihe ist.

Da unser zweiter Vorsitzender Uwe Gentsch zurzeit beruflich sehr eingespannt ist, übernimmt Herr Dr. Ralf Werner seine Vertretung.

Zwei unserer Mitglieder sind bei „ Wuppertal 24 Std. Live mit dabei.
Die Diakonie- Kirche ( Kreuzkirche ) ist während der ganzen Zeit geöffnet und bietet neben einer Besichtigung ein füllendes Programm.
Ein Muss für jeden Modelleisenbahner und Wuppertaler ist die Wuppertal- Achse in Oberbarmen.
Dort entsteht Wuppertal anno 1930 im Maßstab 1: 87.

In Elberfelds Innenstadt ist die Welt in Ordnung.
Keine Falschparker, keine Ladendiebstähle, keine Drogendealer und auch sonst alles prima.
Wohin also mit der Zeit und Geld kommt auch nicht in die Kasse.
Ach ja, wir haben ja noch die Friedrichstraße. Da ist immer etwas zu holen.
Bis zu fünf /sechs Mal am Tag geben sich dort Polizei, Ordnungsamt und Politessen die Klinke in die Hand.
Das sie mit ihrem Handeln die Einzelhändler schaden, kommt ihnen nicht in den Sinn.
Die Hauptsache ist, sie können kassieren.
Immer mehr Wuppertaler meiden die Friedrichstraße und die Einzelhändler müssen es ausbaden.
Damit muss Schluss sein, es reicht, das Maß ist voll.
Die Friedrichstraße zwischen Neumark und Karlstraße hat den Status „ Fußgängerzone“, und diesen möchte die Initiative abschaffen.
Wir möchten Anliegerverkehr für den ganzen Tag und einige Kurzzeitparkplätze.
Deshalb läuft zurzeit eine Unterschriftenaktion, wo jeder, der auch unserer Meinung ist, sich beteiligen kann.
8000 Unterschriften müssen wir zusammen bekommen, damit der Stadtrat sich mit dem Anliegen beschäftigt.
In vielen Geschäften der Friedrichstraße ist im Eingangsbereich ein Fleyer ausgehängt.
Dort kann jeder Wuppertaler Bürger uns mit seiner Unterschrift helfen.
Auch unsere Mitglieder aus Oberbarmen (Wuppertal- Achse), Barmen (Bernd Liesenfeld Rödigerstr. 22, Schürhoffelektronik Kleiner Wert 37) und Vohwinkel (Frank Robotka) beteiligen sich an der Aktion.
Eines ist aber jetzt schon klar.
Wenn der Rat der Stadt sich dagegen entscheidet, können wir uns bei der SPD bedanken,
die uns schon einige Male ausgebremst hat.

22.07.2007
Nach längerer Pause haben die Bauarbeiten am neuen "Hertie"-Gebäude begonnen.

Erleben Sie live aus vier Kameraperspektiven den Neubau im Herzen von Elberfeld!

18.07.2007
Das KFZ Sachverständigenbüro Spange, aus der Friedrich Ebertstraße ist wohl eines der Besten, die wir im Tal haben. Neben der Bewertung von Unfallschäden und Gebrauchtwagen ist eines Ihrer Spezialgebiete, die Begutachtung von Oldtimer.



Entgegen aller Pressemitteilungen entwickelt sich das Projekt mit dem Zusammenschluss der IGs positiv.
Die ersten Gespräche sind bereits gelaufen und mit dabei sind bis jetzt:
IG Nächstebreck, IG Cronenberg, IG Vohwinkel. Alle haben in Ihren Sitzungen abgestimmt und die Zusammenarbeit einstimmig beschlossen. Ebenfalls hat die Arbeitsgemeinschaft Nordstadt Interesse bekundet. Gespräche mit anderen Stadtteilen stehen noch an, aber ich bin mir sicher, das bis zum Herbst, die IGV ( Interessen Gemeinschaft Vereinigung) mit ihrer Arbeit beginnt. Nicht verschweigen möchte ich an dieser Stelle, das sich die IG1 von diesem Projekt distanziert. Mag es Arroganz, oder andere Gründe haben. Ich weiss es nicht. Fest steht, dass alles ins Rollen gekommen ist, weil sie Probleme mit Ihrer Weihnachtsbeleuchtung haben, und wir Ihnen helfen wollten.

Bedauerlicherweise kommt noch dazu, das die IG Unterbarmen und die IG Heckinghausen vor der Auflösung stehen.
Wir hatten gehofft, das die IGV einige positive Impulse bringen könnte, aber da waren wir wohl etwas zu spät dran.
Die IGs und die Bürgervereine mit ihren Märkten und Festen sind der Puls der Stadt.
In Zeiten von Preissteigerung, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen wird es aber immer schwieriger, das ganze aufrecht zu erhalten.

Einen Teil der Arbeit von der IGV wird es sein, von den hohen Kosten runter zu kommen, die diese Feste und Märkte mit sich bringen. Stromkosten und Absperrmaßnamen sind nur einige der Problehme. Unser Baustellenkoordinator Herr Kronenberg, vom Ressort Strassen und Verkehr hat mir in einem längeren Gespräch erörtert, welche Schwierigkeiten und Probleme eine Absperrung für ein Fest oder Markt mit sich bringen. Ich bin mir sicher, auch da werden wir mit der Stadt eine Lösung finden.



Im unteren Teil der Friedrichstrasse wird die Stimmung immer düsterer.
Man ist unzufrieden mit der Situation. Kunden werden von der Polizei und dem Ordnungsamt zur Kasse gebeten und bleiben deshalb aus.
Da die Politik wohl vergessen hat, wer sie gewählt hat (das ist noch nett ausgedrückt) und sich an der Situation nichts ändert, habe ich Herrn Übrig gebeten, uns zu helfen, ein Bürgerbegehren einzuleiten. Wir wollen (nicht möchten), dass der untere Teil der Friedrichstrasse umgewandelt wird in einen Anliegerverkehr und der Status Fußgängerzone aufgehoben wird. In den letzten Ablehnungen stand als Zusatz: "Das liegt nicht im öffentlichen Interesse". Wer ist die Öffentlichkeit?
Die Hausbesitzer, die Ladeninhaber, die Anwohner und die Kunden der Friedrichstrasse oder die Politiker in Wuppertal, die ihr Geld überall verdienen nur nicht in der Friedrichstrasse. Da macht sich einer Gedanke, das Luisen-Viertel als Altstadt zu benennen und Politiker sind der Meinung, das würde besser zum Briller-Viertel passen.
Hallo!!! Zu einer Altstadt gehören Kneipen, Restaurants, Publikumsverkehr und und und. Hat die Politik einmal jemanden aus dem Briller-Viertel gefragt, ob er das möchte? Ach ja, die Politik fragt nicht, sie beschließt.

Also darf man sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen Wuppertal den Rücken zukehren, und immer mehr Läden schließen. Es muss ja einen Grund haben, das Wuppertal in vielen Statistiken auf den letzten Plätzen zu finden ist. Mit Sicherheit sind es nicht die Bürger und schon gar nicht die IGs und Vereine.



Nicht zuletzt setzt sich die Initiative Friedrichstrasse auch für den Kiosk am Neumarkt ein. Er steht mit 2-3 Metern in der Baustelle vom Neubau an der Hertiebaustelle. Warum setzt man ihn nicht 3 Meter nach vorne werdet ihr fragen?
Bei gewissen Festen und Märkten steht in der Nähe ein Kettenkarussell oder eine Weihnachtsbude, so sagte man mir. Sollte es wirklich sein, das deshalb 3 Arbeitsplätze eliminiert werden?
Ist das dass Neue Wuppertal von unserem OB, Peter Jung? Die Betreiberfirma hat mir zugesichert, das im Falle einer Standortsicherung der Kiosk komplett saniert wird. Ich hoffe, man findet eine Lösung oder sind wir wieder nicht öffentlich genug?

Jürgen Sasse
1. Vorsitzender der Initiative Friedrichstrasse e.V.

27.06.2007
Endlich geht es weiter mit der Baustelle „Hertie“
In den nächsten Tagen wird die Baustelle eingerichtet und die IF Friedrichstrasse ist live dabei.
Mehr unter der Rubrik „Neubau Hertie“

16.06.2007
Sommerfest in der Friedrichstraße!


Am Samstag, den 16.06.2007 in der Zeit von 11-17 Uhr lädt die Diakonie zu einem Sommerfest in und um die Diakoniekirche (frühere Kreuzkirche) in Elberfeld ein.

Die Einrichtungen präsentieren sich mit Informationen und laden zu Mitmach-Aktionen ein. Vom Demenz-Parcour bis zur Hüpfburg für Kinder und Ponyreiten wird ein breit gefächertes und für alle Generationen interessantes Angebot da sein.  Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

In der Kirche findet folgendes Programm statt:
10:45 Uhr - 11:00 Uhr Glockenläuten
11:00 Uhr - 11:10 Uhr Begrüßung vor der Kirche und Einzug
11:10 Uhr - 12:00 Uhr Vorstellung von Mitgliedern des Diakonischen Werkes
12:30 Uhr - 13:00 Uhr Konzert: “Trio Piccolo" - “Polka-Jazz`n Fun”
13:30 Uhr - 14:00 Uhr Theaterstück der Johanniter-Jugend
14:00 Uhr - 14:30 Uhr Offenes Singen
14:45 Uhr - 15:45 Uhr Konzert: Sylvia Gogoa und Freunde - “Lieder von Freude und Melancholie”
16:00 Uhr - 17:00 Uhr Interkultureller Familiengottesdienst

Der Erlös des Festes geht zu gleichen Teilen an die Schulspeisung Wuppertal und an die Christliche Hospizstiftung.

06.05.2007
Die Friedrichstraße ruft und alle kommen.
Die Medien haben es berichtet, die IG1 hat Probleme. Auf Grund sinkender Mitgliederzahlen ist die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung in der Elberfelder City nicht mehr gesichert.
Was viele nicht wissen, der Weihnachtsschmuck wird von den IG's organisiert und finanziert, nicht von der Stadt. Ohne uns wäre die Stadt zur Weihnachtszeit tot. Es ist also Zeit, die Stadt, Stadtwerke und andere in die Pflicht zu nehmen. Um das zu erreichen, hat die Initiative
Friedrichstrasse zu einem Treffen der IG's gerufen. Die IG1, Oberbarmen, Barmen, Ronsdorf,Cronenberg, Vohwinkel, Friedrich Ebertstraße, alle haben ihr Kommen zugesagt. Zusammen mit unseren Experten, OLIA- Licht GmbH (die beste Adresse für Weihnachtsbeleuchtung in NRW) und der SAG (seit über 40 Jahren für unsere Straßenbeleuchtung zuständig) werden wir am 29.05.2007 beratschlagen, was zu tun ist. Fest steht, die Friedrichstrasse stellt sich an die Seite der IG1 und fest steht auch, so kann es nicht mehr weiter gehen. Notfalls bleiben in der Weihnachtszeit für drei oder fünf Tagen die Lichter in Wuppertal aus.
Probleme mit der Mitgliederzahl haben wir zur Zeit nicht. Michael Winterberg, der sein Blumengeschäft in der Friedrichstraße an Frau Jennifer d’ Alquen abgegeben hat, bleibt weiterhin mit seinem Geschäft in der Tannenbergstraße Mitglied bei uns. Frau d’Alquen,
seit kurzem Mitglied bringt mit ihren Ideen neuen Wind in die Straße, oder haben Sie gewusst, das es Kleider aus Blumen gibt? Wenn sie sich etwas besonderes gönnen wollen,
das sind sie bei ihr genau richtig. Schräg gegenüber, in den Friedrichsarkaden finden sie einen Friseursalon der besonderen Art. In ruhiger Atmosphäre, abgeschottet von allem Trubel frisiert sie der Chef, Robert Cakal persönlich. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber ich
denke, es muss ein Genuss sein.
Unserem dritter Neuzugang ist Ralph Sondermann. Er betreibt das Unternehmen „ Horn- Bestattungen“ in der Gertrudenstraße 19.
In seiner ruhigen und netten Art kümmert er sich um alle Formalitäten, die in einem Trauerfall vorkommen können.
Es ist sauberer geworden in unserer Straße. Seit unser Saubermann seine Arbeit aufgenommen hat, präsentiert sich die Straße im neuen Glanz. Zur Erinnerung, dank der guten Zusammenarbeit der ESW mit der Initiative Friedrichstrasse ist es uns möglich, einen Minijobber, einen privaten Saubermann zu beschäftigen, der einmal pro Tag mit einem Besen durch die Straße geht. Hausbesitzer aus anderen Straßen haben bereits Interesse gezeigt.
Wenn sich alle zusammenschließen würden, könnte daraus ein neuer Beschäftigungszweig entstehen, ja wenn...

17.04.2007
Jetzt ist Schluss mit Lustig!

Die Initiative Friedrichstrasse hat einen Minijob geschaffen. Fast alle Geschäftsleute und Hauseigentümer sind sich einig, ab dem 01.05.07 gibt es einen Saubermann.

Dank der guten Zusammenarbeit mit der ESW und der AWG (siehe auch auf der Seite „das Amt“) wird er einmal am Tag mit einem Besen bewaffnet durch die Friedrichstraße gehen und für einen gepflegten Eindruck sorgen. Das Arbeitsmaterial stellt die ESW und die AWG sorgt für den Abtransport.

Mitbürger, die ihren Dreck auf die Straße werfen, oder Ihre Hunde auf dem Gehweg ihr Geschäft machen lassen, ohne es zu entsorgen, müssen mit einer Anzeige beim Ordnungsamt rechnen.

Mit dieser Maßnahme trägt die IF dazu bei, daß Wuppertal ein Stück sauberer wird.

25.03.2007
Sein Hobby, Major bei der Bundeswehr und dort unterrichtet er die Soldaten in Kampfsport. Auch im Berufsleben steht kämpfen an erster Stelle, und die Siege sprechen für sich. Seit dem 13.3. ist er Mitglied der Initiative Friedrichstrasse.
Ich darf vorstellen:
„Andreas Mayer,..............Rechtsanwalt Andreas Mayer.
Von seinem Büro in der Haspeler Strasse 4 vertritt er die Initiative in allen streitigen Angelegenheiten.
Seine Lebensgefährtin, seit dem 19.3. Mitglied bei uns, ist in Wuppertal schon eine Berühmtheit. Monica Di Stefano aus der Heckinghauserstr. 63 hat schon in einigen Stadtteilprojekten mitgearbeitet. Als Gründungsberaterin hat sie schon vielen in die Selbstständigkeit geleitet und ist mit ihrer Erfahrung eine Bereicherung für die Initiative.  

04.03.2007
Die Diakonie- Kirche ist seit den 1.3. unser neustes Mitglied.
Pastor Wolfgang Kemper hat viele Ideen und wir werden ihm helfen, einige zu verwirklichen.
Eine Idee ist, ein Cafe für die Nachtbarschaft auf dem Vorplatz der Kirche zu betreiben.
Darüber wird in der nächsten Zeit ein Anwohnertreff entscheiden.
Zum unteren Teil der Friedrichstrasse:
Leider mussten wir feststellen, das wenn von der Polizei Kontrollen durchgeführt werden, diese einseitig ausfallen.
Der untere Teil ist Fußgängerzone, das heißt „ Schrittgeschwindigkeit“.
Private Autos, die schneller fahren, werden angehalten und zur Kasse gebeten, aber was ist mit der WSW, den Taxis und den Autos von der Stadt? Da schließt man die Augen?
Wir werden in Zukunft die Polizei in diesem Teil kontrollieren , und wenn einseitig kontrolliert  wird, geht eine Dienstaufsichtsbeschwerde  nach Düsseldorf zur Bezirksregierung.
Recherchen zur Öffnung der Friedrichstrasse im unteren Teil zum Anliegerverkehr umzuwandeln haben ergeben, das ein Mann von der SPD seinen Daumen darauf hält,
und alle anderen kuschen.
Versuche, mit der SPD- Führung darüber zu reden (der vereinbarte Termin wurde nicht eingehalten, erst 15 Minuten später wurde dieser  abgesagt) sind leider gescheitert, da andere Termine wohl wichtiger waren.
Zum Netzwerk neues Wuppertal kann ich nur sagen, „ es geht voran“.
Viele Ehrenamtliche aus Wirtschaft, Politik, Vereine und Privat erarbeiten Ideen und Projekte, die den Stadtteilen von Wuppertal zu Gute kommen werden.
Ein Zweig vom Netzwerk ist „ Eine Stunde für Wuppertal“, und erfreut sich großer Beliebtheit. Zu Sehen ist das unter: www.meinestundefuerwuppertal.de.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, das unsere Mitglieder bei Vorlage des Mitgliedsausweises in folgende Geschäfte Vergünstigungen erhalten.
Reisebüro Delphin- Reisen, Bekleidungsgeschäft Mulligans, Gaststätte Wirtschaftswunder,
Blumen Winterberg, Lampengroßhandel OLIA- Licht GmbH, TV Reinshagen und Heilpraktiker Klaus Schmidt.
Ebenso sind unsere Mitglieder berechtigt, beim Elektronik und Sat- Großhandel Schürhoff im kleinen Werth 37 direkt, ohne den Fachhandel, einzukaufen.
Die Adressen finden Sie unter Mitglieder und Service.

23.12.2006
Liebe Leser/innen,
das Jahr 2006 geht dem Ende entgegen und es wird Zeit, Bilanz zu ziehen.
Die Idee, das Projekt Hertie mit Kameras ins Internet zu stellen, hat unseren Bekanntheitsgrad in Wuppertal (Holland und Afrika) immens gesteigert.
In Den Haag ( Holland) schauen Studenten der technischen Universität regelmäßig auf unsere Seite und schreiben Arbeiten darüber. In Afrika arbeiten Bauunternehmer aus Deutschland,  sie verfolgen den Abriss des Hertie Gebäudes und machen in Westafrika eine Dokumentation über Abriss mit modernster Technik aus Europa.
Jetzt gibt es eine CD vom Abriss Hertie zu kaufen. In einer Slide- Show ist zu sehen, wie das Hertie- Gebäude nach und nach fällt. Bei einem Kaufpreis vom 6,-€ gehen 2,-€ als Spende an das Nachtbarschaftsheim, die bei ihrem
Projekt: „vernachlässigte Kinder“ noch Unterstützung gebrauchen können.
Zu erhalten bei:
TV- Reinshagen
Friedrichstrasse 10  Wuppertal Elberfeld
Zeitungskiosk
Am Neumarkt  
Internetcafe Netzwerk
Friedrichstrasse 4
Schürhoff- Elektronik
Kleiner Werth 37-41  Wuppertal Barmen
WE Elektronik
Sedanstrasse 88   Wuppertal Barmen

Unsere Vortragsreihe: „Willkommen bei der Initiative Friedrichstrasse“ ist angelaufen und hat uns eine Menge Wissen vermittelt.
Ein großes Dankeschön dafür an OLIA- Licht GmbH, Rudi Rhode und Dr. Rolf Keiser, die in ihren Vorträgen ihr Bestes gegeben haben.
Da die Presse nicht immer so mit gespielt hat, wie wir uns das gewünscht haben, steht die Entscheidung noch offen, ob die Serie nächstes Jahr fortgesetzt wird.
Dank des Einsatzes einiger Mitglieder leuchtet auch wieder unsere Weihnachtsbeleuchtung.
Unser Dank geht an: „ Marion Ruhrig, Michael Meyer, Fa. Ottenbruch und Nölle, Dr. Ralf Werner, Uwe Gentsch, SAG- Wuppertal, die Bezirksbeamten Wolfgang Keil und Ditmar Klupsch nicht zu letzt auch an Klaus Arndt“, der uns die Hubarbeitsbühne von der LTU besorgt hat.
Dank der, dadurch ersparten Gelder, werden wir 2007 die Beleuchtung am Karlsplatz erweitern können.
Erwähnen möchte ich auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.
Neben dem Ressort Strassen und Verkehr, unter der Leitung von Herr Behr, reiht sich auch das Ordnungsamt mit Herrn Petrowitsch in die Reihe derer ein, welche die Arbeit, der Initiative unterstützt.
Auch von Herr Wolters (Kommunaler Ordnungsdienst) und Herr Drecker ( ESW) gibt es nur Gutes zu berichten.  Ich wollt, das könnte ich auch vom Bauamt sagen, aber das kommt vielleicht noch.
In den nächsten Tagen werden wir eine neue Seite auf unsere Internet- Präsenz bekommen.
Unter dem Titel: „Projekte“ werden alle Arbeiten der IF aufgelistet.
Die Kümmerer, der Verkehr im unteren Teil der Friedrichstrasse, Netzwerk neues Wuppertal, Außengastronomie an der Kreutzkirche, (M)eine Stunde für Wuppertal, sind nur einige Themen, die auf dieser Seite ausführlich behandelt werden.
Zum Abschluss des Jahres möchten wir uns bei allen, die uns tatkräftig und mental unterstützt haben, ganz herzlich bedanken und hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit im Jahr 2007.
Wir wünschen allen Mitgliedern/innen und Freunden der Initiative Friedrichstrasse ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2007.  


20.11.2006
„Zu Gast bei der Initiative Fried-richstrasse e.V.“

Die Vortragsreihe der Initiative Friedrichstraße e.V. geht in die dritte Runde.
Am 28.11.06 gibt der Wuppertaler Heilpraktiker Rolf Kayser einen Licht-bildvortrag zum Thema „Können Un-Kräuter Heilwirkungen haben?“ Wer wissen möchte, wie sich in Zeiten galoppierender Arzt- und Medika-mentenkosten die heimischen Brennessel, Löwenzahn, Wegerich und Co. als kostenlose Arzneimittel nutzen lassen, dem werden an diesem Abend nützliche Tipps gegeben.
Alle Veranstaltungen dieser Reihe, die im Frühjahr fortgesetzt werden soll, finden im Saal der Alten Feuerwache ( Gathe 6 ) statt. Beginn ist jeweils 19:30 Uhr. Weitere Informationen werden in der Tagespresse bekannt
gegeben.

05.11.2006
Der Körper lügt nicht!

Schauspielerischer Vortrag zur Körpersprache


Auf Einladung der Initiative Friedrichstrasse e.V. präsentiert Rudi Rhode sein spannendes Programm „Der Körper lügt nicht!“ Sprechen Männer und Frauen die gleiche ( Körper ) Sprache? Wohin mit den Händen während einer Unterhaltung? Wie drückt sich Unsicherheit aus? Was kann wir tun, wenn wir von einer anderen Person blöd angeglotzt werden? Wie müssen wir auftreten, um selbstsicher unsere Interessen zu vertreten?
Diese oder ähnliche Fragen zur Körpersprsache wird sich jeder von uns des öfteren gestellt haben. Patentrezepte zur Lösung dieser Probleme gibt es nicht – wohl aber neue Sichtweisen und interessante Ansätze. Der ehemalige Schauspieler und jetzige Kommunikations-Trainer Rudi Rhode spricht an diesem Abend nicht nur über, sondern vor allem mit seinem Körper über die älteste Sprache des Menschen – die Körpersprache. Blitzschnell schlüpft er in die unterschiedlichsten Rollen, um sein Publikum zum Nachdenken, Staunen und Lachen zu bringen. Rudi Rhode spielt perfekt auf der Klaviatur der informativen Unterhaltung. Und bereits in der Pause betrachten die Zuschauer sich selbst und ihre Mitmenschen mit anderen Augen und einem leichten Schmunzeln...
Der szenische Vortrag findet statt am kommenden Mittwoch den 8.11.2006 um 19:30 im Saal der Alten Feuerwache / Gathe 6.

12.10.2006
Am 17. Oktober geht es los.
Die Initiative Friedrichstrasse e.V. startet ihre Vortragsreihe mit einer spannenden Veranstaltung, die besonders für den Wuppertaler Einzelhandel interessant sein dürfte.
Licht als Marketinginstrument.
Denn wer sein Geschäft und seine Waren gut aussehen lassen will, der muss sie sprichwörtlich „ins rechte Licht setzen“. Die Firma OLIA- Licht dokumentiert anschaulich und praxisnah, wie man durch gezielten Einsatz von Licht die Chance auf bessere Geschäfte erhöhen kann. Denn eine raffinierte Beleuchtung lockt nicht nur Kunden an, sondern weckt auch deren Emotionen. Und nicht nur das: Das allgemeine Wohlbefinden der Kunden und Mitarbeiter kann durch eine besondere Licht- Inszenierung gesteigert werden. Und dass diese Vorteile trotz steigender Energiepreise nicht zwangsläufig teurer seien müssen, dafür sorgt ein spezieller „Licht Check“, der an diesem Abend ebenfalls vorgestellt wird.
Der Vortrag findet statt am 17.10.2006 in der Alten Feuerwache an der Gathe 6.
Beginn der Veranstaltung ist 20:00 Uhr.
Eintritt 5,-€   für Mitglieder ist der Eintritt frei.



23.08.2006
An alle Anwohner um das Hertiegebäude!
Eine wichtige Mitteilung finden Sie unter der Rubrik:
Abbruch Hertie, Termine.
21.08.2006
Wir haben Verstärkung bekommen.
In Zusammenarbeit mit dem „stadtnetz-wtal“ haben wir eine weitere Kamera für den Hertie- Abriss und Neubau dazu bekommen.
Die Ankunft und den Aufbau des 90 Tonnen Baggers am Freitag den 25.8.um 0,30 Uhr können sie live sehen unter:
http://www.stadtnetz-wtal.de/cat4143.html  

13.08.2006
Wuppertal- Achse wird Mitglied bei der Initiative Friedrichstrasse.
Unter dem Motto „gemeinsam sind wir stärker“, schließt sich der Verein der Initiative Friedrichstrasse an. Schon im Vorfeld unterstützte die IF den Verein bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Jetzt genießen die Mitglieder der Wuppertal- Achse alle Vorzüge der IF.
Achtung! Der Termin für den Vortrag von Herrn Dr. Kayser über das Thema „Können Un- Kräuter Heilwirkungen haben“ wurde auf den 28. 11. 06 verschoben. Den Auftakt für die Veranstaltungsserie „zu Gast bei der Initiative Friedrichstrasse“ macht jetzt die Fa. OLIA- Licht mit dem
Thema: „Licht als Verkaufsförderung für den Handel“ am 17.10.2006.
Alle Veranstaltungen finden im Saal der Alten Feuerwache (Gathe 6) statt.
Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 5.- €

03.08.2006
Abriss Hertie ist der Name unserer neuen Rubrik.
Bis zum Einzug der Händler in dem neuen Gebäude werden wir die Baustelle mit drei Kameras begleiten. Rund um die Uhr und alle 15 Sekunden können Sie beobachten, wie sich ein Stück Elberfeld verändert.
Unter dem Menüpunkt Termine unterrichten wir Sie, wann etwas geschieht und ab dem 8.August stellen wir Bilder ein, die Sie sich downloaden können.
Auch wenn am Anfang noch nicht viel zu sehen ist, wir werden die Kameras immer so ausrichten,das Sie nichts verpassen.

01.08.2006
In Oberbarmen schickt sich der gemeinnützige Verein "Wuppertal-Achse" an, das historische
Wuppertal im Maßstab 1:87 aus der Vorkriegszeit
um 1930 abzubilden.
Die Ausmaße sind beachtlich: 140 Meter lang und
12 Meter breit wird das gesamte Kunstwerk.
Als Schirmherrn hat der Verein Oberbürgermeister
Peter Jung gewonnen. Der Verein lädt Schulen zu
Praktika ein und darf zu Qualifizierungsmaßnahmen
Hartz - IV-Empfänger beschäftigen.
Seit Dezember 2004 hat der Verein Räume in der
früheren Seifenfabrik Luhns angemietet. Doch diese
Zeit läuft aus.  Im Herbst muss der Verein ausziehen
und sucht eine neue Heimat.
Die Initiative Friedrichstrasse unterstützt das Projekt und ruft alle Leser/ Mitglieder auf : „Wo stehen leere Gebäude, die man anmieten kann“.
Hinweise bitte unter Tel. 0202-443231 oder E-Mail js443231@t-online.de

27.07.2006
Vermehrt falsche Bank-Emails im Umauf

Diese Mails werden dann unter dem Namen und unter der Adresse des vermeintlichen Bank verschickt. Dies führt dazu, dass der Empfänger glaubt, die E-Mail komme tatsächlich von seiner Bank. Die meisten Internet-Nutzer sind sich nicht im Klaren darüber, dass der Absender einer E-Mail ebenso einfach gefälscht werden kann, wie der Absender eines ganz normalen Briefes.

Wie bei Phishing-Attacken üblich, werden die Empfänger der Mails aufgefordert, einen Link zu klicken, der auf gefälschte Onlinebanking-Seiten ihrer Bank führt. Dort werden sie aufgefordert, neben Kontonummer und Onlinebanking-Geheimnummer (PIN) auch Transaktionsnummern (TAN) einzugeben.

Bitte beachten Sie daher folgende Verhaltensregeln:
1. Ihre Bank wird Ihnen niemals eine Mail schicken, die Sie auf eine Seite führt, auf der Sie vertrauliche Daten eingeben sollen.
2. Folgen Sie niemals einem Banklink aus einer E-Mail heraus, sondern geben Sie die Internetadresse Ihrer Bank immer von Hand ein
3. Löschen Sie die Mail unverzüglich, um nicht eventuell später darauf hereinzufallen
4. Prüfen Sie die Internetseite Ihrer Bank genau: Zeigt Ihr Internetprogramm unten ein Schloss, das geschlossen ist? Nur dann ist die Verbindung sicher

15.07.2006
Nach einem langen Gespräch mit Herrn Markus von Blomberg und einige Tage später mit Herrn Martin Mudersbach bekommen wir mit der akf Bank ein neues Mitglied.

Durch Ihren Einsatz bei verschiedenen Projekten, wurden folgende Mitglieder ausgezeichnet:
Hendrik Stötter ist ab sofort offizieller Webmaster, und Christian Hesse offizieller Netzwerkadministrator der Initiative Friedrichstrasse.

Die Standorte der drei Kameras für den Abriss des Hertie- Gebäudes stehen fest.
Die Anwaltskanzlei GKS, Morianstrasse 3, die Sprachenschule in der Neumarktstrasse 2 und die Commerzbank, Neumarkt 9 haben uns Ihre Unterstützung zugesagt.

Die ersten Termine für die Veranstaltungsserie "Zu Gast bei der Initiative Friedrichstrasse" stehen fest:

Den Auftakt macht am 28.9.2006 der Wuppertaler Heilpraktiker Dr. Rolf Kayser mit dem Thema "Können Un- Kräuter Heilwirkungen haben".
Wer wissen möchte, wie sich in Zeiten galoppierender Arzt- und Medikamentenkosten die heimischen Brennessel, Löwenzahn und Co. als kostenlose Arzneimittel nutzen lassen, dem werden an diesem Abend Nützliche Tipps gegeben.

Am 17.10.2006 hält die Wuppertaler Firma OLIA- LICHT einen Vortrag zum Thema "Licht als Verkaufsförderung für den Handel".
Den Zuhörern werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man mit Hilfe effektvoller Beleuchtung Kunden anlocken und im Geschäft ihr Wohlbefinden steigern kann.
Mit Hilfe eines " Licht Checks" lassen sich Energiekosten einsparen. Und natürlich werden den Wuppertaler Geschäftseigentümern die neuesten Trends in Sachen Shopbeleuchtung vorgestellt.

Am 8.11.2006 präsentiert der Schauspieler Rudi Rhode seinen Vortrag " Der Körper lügt nicht", mit dem er bereits 10 Mal im Rex- Theater vor ausverkauftem Haus gastiert hat.
An diesem Abend erhalten die Zuschauer einen Informativen und zugleich humorvollen Einblick in die älteste und wichtigste Sprache des Menschen- die Körpersprache.
Klar, dass Rudi Rhode nicht nur über den Körper, sondern vor allem auch mit seinem Körper sprechen wird.

Alle Veranstaltungen finden im Saal der Alten Feuerwache (Gathe 6 ) statt. Beginn ist jeweils 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 5.- €.


04.06.2006
Wie im Leben geht es auch bei uns „mal auf und mal ab“.
Das „ab“ bezieht sich z. Z. auf den Einzelhandelparkausweis. Nach langen Diskussionen im
Verkehrsausschuss und der Tatsache, dass es sich um Landesrecht handelt, distanziert sich die Politik von diesem Vorschlag (außer Herr Jacob FDP)
Unbeirrt davon hat die Initiative in einem Brief an Herrn Rüttgers (Landesregierung) um Unterstützung gebeten.

Aber es geht auch aufwärts:
Die Initiative hat zwei neue Mitglieder bekommen. Herr Anton Bergental, Hausbesitzer Klotzbahn 14 und Herr Christian Hesse, Netzwerkadministrator Eintrachtstr. 59.

Im August wird das alte Hertie-Gebäude abgerissen und es entsteht ein modernes, viergeschossiges Gebäude mit einer Front aus Glas.
Mit Herrn Hendrik Stötter, Christian Hesse, Georg Ruhrig und Jürgen Sasse hat sich ein Expertenteam  gebildet, die den Abriss und den Neubau an der Morianstrasse live auf unserer Internetpräsenz mit 2-3 Kameras ermöglichen werden.
Die Vorbereitungen dafür sind im vollen Gange.

Auch im „Netzwerk neues Wuppertal“ ist die Initiative mit dabei. Ein Zweig davon ist „Eine Stunde für Wuppertal“, nach einer Idee von Marcus von Blomberg, wo Experten aus der IF mit an der Internetpräsenz arbeiten.

An dieser Stelle möchten wir ein großes Dankeschön an die aktiven  Mitglieder aussprechen,
die mit dazu beitragen, dass unsere Initiative erfolgreich ist. Ohne Sie/Euch wären einige Projekte nicht zustande gekommen.

Der Antrag für die Kümmerer ist gestellt und wir hoffen, dass es noch vor den Sommerferien losgeht. Ziel des Kümmerer-Projektes ist es, die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern und damit für mehr Bürgernähe und Kundenorientierung in der Stadt zu sorgen.

18.04.2006
Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand mit Herr Jürgen Sasse und Herr Uwe Gentsch für weitere zwei Jahre bestätigt.

Die Fa. SAG Wuppertal wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

Die angebotene Hilfe für das Nachtbarschaftsheim ( Alte Feuerwache ) wird wohl nicht gebraucht. Wie Radio Wuppertal berichtete, warten sie jetzt auf Spenden aus der Wuppertaler Bevölkerung.

Die Ziele für das Jahr 2006 sind:
Der Einzelhandelsparkausweis für Wuppertal,
6 Vorträge, die den Wuppertalern Wissen vermitteln sollen
Eine Nachrichten- und Shoppingseite auf dieser Internetpräsenz
Erweiterung der Weihnachtsbeleuchtung am Karlsplatz

26.02.2006
Am Montag den 23.01.2006 hat in der Friedrichstrasse Nr. 4 Herr Lars Jäger ein Internet-Cafe eröffnet.
Wir wünschen Herrn Jäger an dieser Stelle viel Erfolg.

Auch freuen wir uns unseren Mitglieder/innen mitteilen zu können, daß wir ab sofort die Möglichkeit haben bei dem Dachdecker-Großhandel Fa. Nicolay in der Uellendahler Str. 204-206 zu den Konditionen eines Dachdeckermeisters gegen Vorlage des Mitgliederausweises einkaufen zu können.

Da sich die Stadt Wuppertal immer noch dagegen ausspricht, den unteren Teil der Friedrichstrasse, für den Anliegerverkehr zu öffnen, versuchen wir mit Hilfe eines "Einzelhandelsparkausweises" den Geschäftsleuten und ihren Kunden, das Einkaufen leichter zu machen.
Dieser Ausweis soll bewirken, dass Kunden im eingeschränkten Halteverbot bis zu 20 Minuten parken können. Erste Gespräche mit dem Stadtrat in dieser Hinsicht wurden schon unternommen. Der Einzelhandelsparkausweis soll für alle Händler im Tal gelten.

Des weiteren wird die Initiative dieses Jahr sechs verschiedene Vorträge in der alten Feuerwache auf der Garthe anbieten.

Folgende Mitglieder werden diese Vorträge halten:

Rudi Rhode mit dem Thema "Körpersprache"
Dr. Rolf Kaiser mit dem Thema "Pflanzen die jeder kennt und dessen Nutzen für die Gesundheit"
Ortmann Weine mit dem Thema "Alles über Weine", mit einer Weinprobe verbunden
Klaus Schmidt mit dem Thema "Augendiagnostik"
Marko Gröteke mit dem Thema "Umgang mit Kunden"
Olia Licht GmbH mit dem Thema "Beleuchtung, Trends und Kosten"

Termine dazu werden noch bekannt gegeben.

21.11.2005
Wie Sie alle gemerkt haben ist die Weihnachtsbeleuchtung auch dieses Jahr wieder zu bestaunen. Dabei hat uns die Fa. SAG-Wuppertal auch diesmal hilfreich und tatkräftig unterstützt. Neu ist, daß wir die Friedrichsarkaden mit zwei Ornamenten verschönern konnten und den ersten von acht Bäumen am Karlsplatz mit Lichterketten behangen haben.

Zu den Neuigkeiten zählt auch, daß sich die Parkmöglichkeiten im Friedrichsviertel ändern werden. Laut unseres Antrags werden wir in der Friedrich- und der Albrechtstraße Parken mit Parkscheibe für eine Stunde und in der Nordstraße, Neue Nordstraße, Friedrichschulstraße, Neue Friedrichstraße, Ludwigstraße und Georgstraße Parken mit Parkscheibe für zwei Stunden bekommen. Ab dem 5. Dezember tritt die Regelung in Kraft.

Alle Aktivitäten, Neuerungen und Positives sind uns nur durch die Unterstützung unserer Mitglieder ermöglicht worden. Hierfür einen herzlichen Dank an alle.


30.10.2005
Das Wichtigste vorab: Wir bekommen eine neugestaltete Homepage, die von der Fa. >itrium.datentechnik, Inhaber Hendrik Stötter, gestaltet wird.

Wir freuen uns auch schreiben zu können, daß die Initiative zwei neue Mitglieder bekommen hat, die Fa. Olia Licht GmbH, Großhandel für Leuchten und Leuchtmittel und die Fa. Schürhoff Elektronik, Elektrogroßhandel, schwerpunktmäßig Satelliten- und Antennentechnik, wo unsere Mitglieder mittels ihres Mitgliederausweises direkt einkaufen können.


Die aktuellen Themen aus 2004